Titel der Sendung :  Simone Kotowski
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CD Archiv - Stop Dying, Java Guidi
Stop Dying
Java Guidi
 
erschienen : 19.10.2012
im Archiv angelegt : 18.03.2015
 
  
 
Das Label WORLD ON WIRE ist ist die urbane Schnittstelle für Musik zwischen Fashion, Art and electronic Pop. Erstes Release ist von JAVA GUIDI, der Berliner Schauspielerin und Sängerin mit ihrem Debut STOP DYING.


JAVA GUIDI kommt aus Berlin, hat einen italienischen Hintergrund, malt auf große Leinwände , spielte am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, am St.Pauli Theater und am Bremer Theater. Sie ist wandlungsfähig und plakativ. Jung und erwachsen. Provokativ und versöhnlich. Als Sängerin erzählt sie auf ihrem Debut Stop Dying Geschichten vor der Kulisse von Christoph Vargas Electro inspirierter Musik. Sie singt von Dunkelheit, Tod und Schatten, keine Liebeslieder, aber von Sex.


Das Video Addicted wurde unterstützt vom Modedesigner Michael Michalsky. Songs vom Album sind zu hören im Oliver Kyr Film - The Big Black - ausgezeichnet beim Corinthian International Film Festival 2011 (GR): Winner Golden Pegasus – BEST SOUNDTRACK


FAZE MAG schrieb: Stop Dying - allein der Titel. Kann ja was werden, spätnachts und vielleicht acht Stunden vom Abgabeschluß entfernt. „Stop Dying“ - was ist denn mit der los?
Draußen ist Krieg, der Euro geht den Bach runter und in London mehren sich in dieser Nacht die Gerüchte über die Stürmung der ecuadorianischen Botschaft, in der Julien Assenge Asyl gewährt wird. Und dann? Kommt Java Guidi und schlägt mir mit ihrem arschrockend reduzierten Electroclash-/Synthpop und auch Indie-Crossover erst einmal direkt in die Fresse. Huch? Danach erobert sie mit dem zweiten Track ihres Debutalbums - „Recipe“ - mein musikalisches Herz im Sturm, auch weil in ihrer Musik Sexappeal der richtig dreckigen Sorte mitschwingt. Trüge ich nicht aus gutem Grund das Geburtsdatum der Frau meines Lebens auf dem Handgelenk, würde ich Java Guidi allein aufgrund ihres Albums zumindest daten wollen. Heißer als Kap Bambino und doch in musikalisch ähnlichen Gefilden unterwegs, was besonders in der quasi industriellen Hymne „Sick & Tired of Love“ deutlich wird , während die soften Momente wie Chains fast Dillonʻ esque Züge tragen. RAWR! Volle Punktzahl (baze.djunkiii)

quelle text und foto

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