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mit :
Klaus Schnabel-Koeplin
Telefon-Talk
09.30 Uhr Kurt Mitzkatis vom German-Rock e.v. im Gespräch mit Simon Michael von Silverlane + 10.30 Uhr mit Dennis Wendig von Sturch
 
17.02.2009
Dienstag
9.00 - 11.00 Uhr

weiter Infos zu SILVERLANE und Sturch :
SILVERLANE - so heißt jene Band, in der Subway-To-Sally-Drummer Simon Michael seine Vorlieben für partiell progressiv orientierten, stets aber melodisch und sinfonisch ausgerichteten Power Metal in der Tradition Edguy beziehungsweise Avantasia, Kamelot und Gamma Ray auslebt. Und das nicht erst seit gestern: Denn schon 1995 rief der damals elfjährige (!) Steppke mit seinem Schulfreund Daniel Saffer (Bass) sowie seinen Geschwistern - Brüderchen Chris (Gitarre, Backing Vocals) und Schwesterchen Dodo (Keyboards, Backing Vocals) – die Combo, quasi als Familienunternehmen, ins Leben, um so erste Erfahrungen im gemeinschaftlichen Komponieren zu sammeln. Erfahrungen, die sich schnell auszahlen sollten: Denn inmitten der Arbeiten zum selbst produzierten Gesellenstück LEGENDS OF SAFAR (2005) – einem Konzeptalbum, von dem im Eigenvertrieb ohne Promotion immerhin 1.000 Exemplare abgesetzt werden konnten – bewirbt sich der Schlagwerker bei der Mittelalter-Rock-Institution Subway To Sally. Die Cracks sind von dem bereits in diesen jungen Jahren exorbitanten Können des talentierten Nachwuchs- Trommlers begeistert - und unterbreiten ihm ein sensationelles Angebot: „Gib uns bis morgen zehn Uhr Bescheid, ob du bei uns einsteigen willst!“ Der Rest ist, zumindest was Simon Michaels Engagement bei den Potsdamern betrifft, Rock- Geschichte. Dies bedeutete jedoch nicht auch gleichzeitig das Ende von SILVERLANE. Im Gegenteil: Gemeinsam mit Sänger Ecki Singer, einem erst 23-jährigen stimmgewaltigen Energiebündel, und Gitarrist Uli Holzermer arbeitet Michael parallel an „My Inner Demon“ - dem am 20. Februar 2009 erscheinenden offiziellen Debüt seiner Band. „Die verschiedenen Spielarten im Heavy Metal – sei es Mittelalter-Folk, Hard Rock oder eben Power Metal, wie wir ihn jetzt mit SILVERLANE zelebrieren - sind nicht so unterschiedlich, wie manch Zuhörer vielleicht meinen mag“, erklärt der Percussionist, wie er es schafft, nicht nur mühelos auf hohem Niveau in zwei Acts gleichzeitig zu agieren, sondern sich auch in zwei vermeintlich konträr gegenüberstehenden Genres ohne die geringsten Reibungsverluste zu bewegen. Denn: „Gute Melodien mit einer ebenso guten Begleitung – das funktioniert immer!“ Dementsprechend beziehen SILVERLANE ihre Inspirationen aus „allen möglichen Genres der U- und E-Musik“: Ob Klassik, Filmsoundtracks, Singer/Songwriter-Kreationen wie die der palästinensischen Sängerin Rim Banna oder – um im Metier des Drummers zu bleiben - orientalische Percussion: Alles geht – nichts ist unmöglich. Dass sich „My Inner Demon“ somit fernab jeglicher im melodischen Power Metal mitunter üblichen Klischees bewegt, stattdessen Innovationen groß geschrieben werden, indiziert bereits der über siebenminütigen Titelsong: Kraftvoll, monumental, bedrohlich-bombastisch, garniert mit exotischen Percussion-Elementen – hier feiert das Genre des sinfonischen Dark Metal sprichwörtlich seine Reinkarnation! ‚The Dark Storm’ wiederum beeindruckt mit einem machtvollen, epischen Swing – und auch ‚Kingdom Of Sand’ strotzt nur vor Vitalität, traditioneller Heaviness à la Black Sabbath und spielerischen Schmankerln vor allem im Bereich des Schlagzeugs. Und während ‚Wings Of Eternity’ eindrucksvoll demonstriert, dass sich eingängige Melodien und anspruchsvolle Details in den Arrangements nicht ausschließen müssen, legen die fünf Herren und eine Dame aus dem fränkischen Forchheim mit ‚Slowly’ einen von Piano- und Streicher-Sequenzen flankierten monolithisch-theatralischen Seelenstreichler hin, der künftig als allererste Referenz in Sachen Power-Balladen dienen dürfte. Auch sonst gelingt es SILVERLANE, mit ihrem vor ungewöhnlichen Harmonien und Wendungen, kernigen Riffs, treibenden Rhythmen und wirkungsvollen Orchestrierungen strotzenden, intelligenten Songwriting eine zu jeder Zeit fesselnde Klangsymbiose zu kreieren, die zudem dank ihrer riesigen Spannbreite an Dynamik und Emotionen neue Maßstäbe im Metier des symphonischen Power Metals setzt. Anders ausgedrückt: „My Inner Demon“ ist nicht nur großes Kino für die Ohren, sondern gleichzeitig ein faszinierendes 3D-IMAX-Event für die Sinne!


STURCH
„Für das Debüt-Album hat man ein Leben lang…für das zweite Album etwas mehr als ein Jahr.“ An diesem ungeschriebenen Gesetz im Musikbusiness haben STURCH sich orientiert und nun steht das Zweite Album der Band mit dem Titel „THE GREEN ALBUM“ ab dem 20. Februar 2009 in den Plattenläden. „Wir haben uns beim Songwriting keineswegs stressen lassen. Die Ideen schossen nur so aus uns heraus und wir hatten einfach riesigen Spaß daran neue Songs zu schreiben!“, schildert Sänger und Gründungsmitglied Dennis Wendig. Bereits mit dem Debüt-Album„Beauty, Anger & Aggression“ aus dem Jahre 2007 haben STURCH deutschlandweit die Musik-Presse aufgewirbelt und reihenweise großartige Kritiken in sämtlichen renomierten Magazinen und Onlineportalen eingesammelt. Im Gegensatz zum Debüt-Album, so Dennis Wendig, „klingt „THE GREEN ALBUM“ jedoch so viel frischer, eingängiger, knackiger und rockiger!“ Großen Anteil daran hat Produzent Olman Viper, mit dem „The Green Album“ in den Hamburger Hertzwerk/Nullzweistudios aufgenommen, gemixt und gemastert wurde. Auch die Grundstimmung des Albums ist bei weitem positiver als noch auf dem Debüt-Album. Es wird gehofft. Mit der Vergangenheit wird abgeschlossen. Man hat Ziele, für die es sich zu kämpfen lohnt. Nicht umsonst wurde der Titel „THE GREEN ALBUM“ gewählt, denn die Farbe grün steht bekanntlich Pate für die Hoffnung. Das nächste Ziel der Band ist es nun so viel Zeit wie irgend möglich im Tourvan zu verbringen. So verrät Sänger Dennis: “Wir lieben es auf der Bühne zu stehen, aber Ihr solltet mal unsere Performance im Tourbus auf dem Heimweg sehen! Da setzen wir uns stets den Todesstoß und feiern unsere Lieblingsbands im Kollektiv ab! Oft frage ich mich, was wohl die Leute denken, die Zeuge dieses Schauspiels sind… die verlieren wohl den Glauben!“

Link zur Sendung : http://silverlane.org/
 


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