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24.11.2008
 
Bochum
Christuskirche Bochum
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QNTAL und Elane
 
Vorverkauf + Gebühr :   € / Abendkasse :   €
Schon 1992 als QNTAL ihr Debütalbum vorlegten, zierte ein lichtdurchflutetes Ornament das Cover, das an die prächtigen Fensterrosetten gotischer Kathedralen erinnerte. Seither tauchte dieses grafische Element auf jeder Veröffentlichung auf – in immer neuen Variationen. Hatte sich die Form zuletzt bei „Silver Swan“ zu einer Fibel verfestigt, so löst sie sich nun wieder auf, wird transparent – ganz dem Titel von QNTAL VI gemäß: „Translucida“. „Silver Swan“ entführte in eine klanglich opulente Parallelwelt. Mit QNTAL VI legen Michael Popp, Syrah (bürgerlich: Sigrid Hausen) und Philipp Groth nun das passende Gegenstück zu diesem Epos vor. War das Bestreben zuletzt, die elektronischen Anteile der Musik möglichst organisch klingen zu lassen, so nähern sich diesmal die mittelalterlichen Klänge der Elektronik an. Mit seiner klaren Tonsprache ist „QNTAL VI – Translucida“ wieder verstärkt unserer Zeit zugewandt. Das schließt den Blick zurück nicht aus. Die Musik QNTALs bleibt nach beiden Seiten durchsichtig: wie ein Fenster. Alte Musik und Avantgarde Die Moderne ins Mittelalter und das Mittelalter in die Moderne zu tragen – dieser Ansatz zeichnet das Schaffen von QNTAL aus, seit Michael Popp und Syrah, beide Absolventen des Mozarteums in Salzburg, die Band 1991 zusammen mit Ernst Horn ins Leben rufen. Beide hatten sich während des Studiums eingehend mit alter Musik befasst. Im Anschluss war Michael Popp als freier Theatermusiker und –komponist am Wiener Burgtheater oder den Münchner Kammerspielen tätig und dort wie in der freien Theaterszene an zahlreichen Inszenierungen beteiligt, zudem als Live-Gitarrist und Mittelalterinstrumentalist mit Ernst Horn bei DEINE LAKAIEN aktiv und gemeinsam mit Syrah und ESTAMPIE mit einer eigenen Interpretation mittelalterlicher Musik befasst. Nun also QNTAL. Der Brückenschlag zwischen Historie und Avantgarde. Erste Erfolge lassen nicht lange auf sich warten. Mit „Ad Mortem Festinamus“ vom Debüt „QNTAL I“ kann die Band einen ersten Clubhit verzeichnen. „QNTAL II“ legt mit Walter von der Vogelweides „Palästinalied“ nach. Das Trio begnügt sich nicht damit, mittelalterliches mit Beats aufzupeppen. QNTAL vermitteln Gefühls- und Gedankenwelten, die für das 12. und das 21. Jahrhundert Gültigkeit besitzen: Liebe, Trauer, Sehnsucht, Schönheit, Transzendenz. Wie das Glasornament in der gotischen Architektur bildet die Musik von QNTAL einen Fokus von hoher suggestiver Kraft. Das Austreten aus dem Alltag ist für den Hörer am Ende ebenso möglich, wie die Auseinandersetzung mit der eigenen Realität.
Fotoquelle : http://www.qntal.de
http://www.qntal.de
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