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Veranstaltungen, die wir empfehlen
11.04.2008
20.00
Bremen
RÖMER Live- & Danceclub
http://www.roemer-bremen.de
Die Zöllner
7 Sünden
 
Vorverkauf + Gebühr :   € / Abendkasse :   €
www.roemer-bremen.de oder Tel. 0421-7946 598
1962 -´68 in Ostberlin geboren; außer Mutter Anneliese und Vater Hans E., spielt seine Großmutter Marianne eine entscheidende Rolle im Kinderleben; 1967 wird Bruder Reyk geboren. 1969 -´79 Schulzeit; Vater bringt ihm die DDR-Band „Renft“ nahe, die Mutter „Otis Redding“ und „Temptation“; er selbst liebt am meisten den Glam-Rock der 70er, macht mit seinen besten Freunden eine THE SWEET – Karaoke-Band auf und damit erste Posingversuche vor den Mädchen der Klasse ; im 9. Schuljahr bekommt er eine echte Gitarre geschenkt, bringt sich das Spielen autodidaktisch bei, gibt auf Schülerpartys Songs von Lindenberg, Bob Dylan, Neil Young und die üblichen Gassenhauer zum Besten; liebt Britta, Conny und vor allen anderen: Kirstin Krohn aus Eichwalde. 1980 -´82 Betonwerkerlehre; wird bester Lehrling und darf deshalb nach Moskau fahren; liebt die Musik über alles und immer noch Kirstin Krohn, bezieht mit ihr einen Bauwagen in Karolinenhof, sie betrügt ihn und er kann nicht verzeihen; erste öffentliche Auftritte in Kirchen und bei Kulturwettbewerben. 1982 -´83 Armeezeit; erste Eigenkompositionen und – texte, spielt mit seiner Armeeband „SAUMÄSSIG“ bei Kulturwettbewerben und während des Urlaubs in Kirchen; lernt auf dem Sportplatz, gegenüber der Kaserne, Irina kennen und nimmt sie nach der Armeezeit mit nach Berlin. 1984 Gründung der Band „CHICOREE“; Erarbeitung eines Programms mit eigenen Songs; Erhalt einer Spielerlaubnis durch eine staatliche Einstufungskommission. 1985 erste bezahlte Auftritte; 10. Platz bei einer Umfrage nach den beliebtesten Amateurbands der DDR; erste Studioproduktion für den Rundfunk der DDR; Findung eines Managers mit eigener Tonanlage und Lastkraftwagen. 1986 erste Studioproduktion schafft es in alle nationalen Hitlisten; Erhalt des Titels: „Hervorragendes Amateurtanzorchester der DDR“; Einstufung in den Profistatus mit der Auflage ein Musikstudium zu absolvieren, welches in der Musikschule Friedrichshain begonnen, jedoch nie beendet wird; über 200 Konzerte, Gastspiele in Polen und Bulgarien; zieht von Irina zu Grit, die fortan auch das Management übernimmt. 1987 erste Veröffentlichungen auf Samplern des Labels „AMIGA“; Mitwirkung im DEFA – Dokumentarfilm „Flüstern & Schreien“; Auflösung der Band „CHICOREE“ und Gründung des Projektes „DIE ZÖLLNER“, mit dem Keyboarder André Gensicke und Managerin Grit Müller. 1988 Nummer- Eins- Hits „Käfer auf`m Blatt“ und „Du bist schön“; aus Anlass eines Auftrittes im Vorprogramm von James Brown, vor 70.000 Menschen, wird das Duo „DIE ZÖLLNER“ zu einer Band aufgestockt; Veröffentlichung einer „Quartettsingle“ bei AMIGA; umfangreiche Tourneen; Musikkritiker wählen „DIE ZÖLLNER“ zum „Newcomer des Jahres“; er lernt Abini bei einer Videoproduktion kennen und sie heiraten im selben Jahr, Grit bleibt Managerin. 1989 12 Musiker gehören mittlerweile zur festen Bandbesetzung; zum Markenzeichen wird eine vitale Bühnenshow mit Einsatz einer Bläsersektion, Percussion und Backgroundchor; Radiohits werden „Viel zu weit“ und „Cafe´Größenwahn“; „AMIGA“ bewilligt die Produktion einer Schallplatte, im Rundfunk der DDR werden dafür zahlreiche Titel aufgenommen; erste Videoproduktion für neuen Jugendsender „elf99“; Konzerte in Lettland, zahlreiche Auftritte bei großen Festivals mit allen nationalen und vielen internationalen Stars; 2 Tage nach dem Fall der Mauer Teilnahme am legendären „Konzert für Berlin“ in der Deutschlandhalle. 1990 Veröffentlichung des Albums „DIE ZÖLLNER (1)“ als Abschiedsaktion des DDR – Labels „AMIGA“; der Titel „Café Größenwahn“ hält sich in den Hitlisten, „Rosarote Segel“ rückt nach; „DIE ZÖLLNER bespielen situationsbedingt hauptsächlich „Neuland“, bekommen schnell einen Fuß in die Tür und werden als Exoten durch zahllose Fernsehsendungen geschleift; Auftritte mit Mick Taylor, Heinz Rudolf Kunze, Wolf Maahn, City, ect.; Produktionen für das westdeutsche Plattenlabel Musicolor; Dirk Zöllner nimmt auf Einladung am New – Music –Seminar in New York teil; Bruder Reyk übernimmt das Management von Grit Müller; die geliebte Großmutter stirbt . 1991 -´92 Musicolor veröffentlicht das 2. Zöllneralbum „CAFE GRÖSSENWAHN“, welches bis auf wenige Neuaufnahmen, ein Remix der 1. Platte ist; eine von der Plattenfirma aufgedrängte Version des Falco-Klassikers „Der Kommissar“ verschafft zahlreiche Fernseh- und Rundfunkeinsätze; ausgedehnte Livepräsentationen in Deutschland, Östereich und der Schweiz; sehr effektive Zusammenarbeit mit Bands aus Köln und Stuttgart; bei einer Umfrage des Berliner Kurier werden „DIE ZÖLLNER“ Band des Jahres 91 und in der Rubrik „Gruppe national“ belegen sie im „Fachblatt-Poll 91“ Platz 9; neuer Plattenvertrag mit der „DSB“, Nachfolger des DDR-Labels „AMIGA“; Tochter Rubini wird geboren. 1993 Wunschproduzent Edo Zanki nimmt das 3. Zöllneralbum „GOLDENE ZEITEN“ auf, die Singleauskopplungen „Gänsehaut“ und „Aus Liebe“ schaffen es in die Airplaycharts; Mammuttour durch Deutschland, über 100 Konzerte; Dirk Zöllner geht mit den Sängern Andre´Herzberg („Pankow“) und Dirk Michaelis (Karussell) außerdem erstmalig auf „DreiHIGHligentour“. 1994 Zerwürfnisse innerhalb der Band führen zu einem Musikerwechsel, der vierköpfige Kern der Band findet aber schnell neue erstklassige Instrumentalisten aus Ost und West; das Stammquartett tritt außerdem als „ZÖLLNER light“ in kleinen Clubs mit einem Akustikset auf; beim Berliner „Metrobeat“, einer Umfrage nach den beliebtesten Berliner Bands, werden „DIE ZÖLLNER“ aus über 250 Gruppen ausgewählt. 1995 die ersten 3 Monate des Jahres Kreativpause in Kalifornien, Dirk lebt dort in abenteuerlichen Wohngemeinschaften und spielt in einer Amateurband, es entstehen viele neue Titel; es kommt zur Trennung mit Abini; Deutschlandtournee von April bis September; Gründung des eigenen Labels „ZuG-Records“ und Veröffentlichung eines Liveauftrittes der „ZÖLLNER light“; Produktion des Titels „Süße fremde Frau“, gemeinsam mit seinem Freund Sebastian Krumbiegel von den Prinzen; darauf folgt ein neuer Plattenvertrag mit „BMG Berlin/AMIGA“. 1996 Veröffentlichung des 5.Albums „BUMM BUMM“, Singleauskopplungen „Süße fremde Frau“ und „Strohfeuer“ kommen in die Airplaycharts; auf der folgenden ausgedehnten Tournee ist jedoch der Titel „Immer einer“ eindeutig Publikumsfavorit, wird sozusagen ein Livehit; ein Highlight ist der Auftritt beim legendären „Rockpalast“ in der Berliner Waldbühne; Dirk verliebt sich in die Chemnitzer Journalistin Anke, sie zieht zu ihm nach Berlin. 1997 „GOOD BYE, CHERIE“ wird das 6. und letzte Album der vielköpfigen Band „DIE ZÖLLNER; während der Produktion gibt Dirk die Auflösung bekannt, da er nach nunmehr 10 Jahren und über 800 Konzerten musikalisch und menschlich Verschleiß empfindet, es gibt Zerwürfnisse mit Bruder und Manager Reyk; der Titelsong des Albums wird als Single ausgekoppelt, kommt in die Airplaycharts und es gibt eine äußerst emotionale Abschiedstour; Dirks bester Freund, der Schriftsteller Bob Strahl, stirbt im Alter von 38 Jahren. 1998 mehrmonatige Pause unterstützt von Freundin Anke; Zöllnertechniker und Freund Frank Buhlemann wird Manager; Gründung des Crossover-Projektes „ZONALUNA“, Sounds und Arrangements klingen für die alten Zöllnerfans sehr ungewohnt, viele wenden sich ab; das Plattenlabel „CNF-Records“ schließt einen Künstlervertrag mit dem Solisten Dirk Zöllner ab; „ZONALUNA“ wird zum Jahresende wieder aufgelöst. 1999 Besinnung auf musikalische Wurzeln; das erste Soloalbum „ICH DARF ALLES“ wird mit maßgeblicher Mithilfe seines Freundes Robert Gläser eingespielt und von „CNF/BMG“ veröffentlicht; die Singleauskopplungen „Wasweissich“ und „Heiligenschein“ kommen in die Airplaycharts, die Anknüpfung an Banderfolge gelingt; die „Ich darf alles -Tour“ wird allerdings ein finanzieller Flopp, die Band ist zu groß und ein schnell zusammen gestrickter Haufen; Auftritte mit dem russisch/ukrainischen TRIO BRAVO als „ZOELLNER CLASSICS“ sind in diesem Jahr erfolgreicher; zum Ende des Jahres werden sorgfältig hochkarätige Musiker für eine neue Band zusammengestellt: Reini Petereit (Rockhaus) an der Gitarre, Helge Marx (Della Miles) am Bass, Frederik Sauer (Nina Hagen) an den Keyboards und am Schlagzeug Andrew McGuinness (Bobo in white wooden houses). 2000 - 2001 8. CD-Veröffentlichung „ZOELLNER CLASSICS“ auf eigenem Label „ZuG-Records“, live wird dieses Programm hauptsächlich in Theatern und Kirchen präsentiert; erfolgreiche Soloauftritte unter „ZÖLLNER & BAND“; Andrew McGuinness wird am Schlagzeug von Tim Lorenz (Rainbirds) ersetzt; Bruder Reyk übernimmt das Management für eine 2. Tournee mit den Solisten André Herzberg und Dirk Michaelis als die „DreiHIGHligen“, die „BMG“ bringt einen Sampler zur überaus erfolgreichenTour heraus; Ideenfindung und Produktionsbeginn für „OSTENde“ einem Crossover-Projekt gemeinsam mit „dem Popstar des Ostens“ ICFalkenberg (Stern Meissen) und kreativen Musikern der jüngeren Generation. 2002 Reyk Zöllner übernimmt wieder das komplette Management seines Bruders; das Album „OSTENde“ erscheint pünktlich zum Tourstart im Februar bei „ZuG-Records“, Tournee umfasst 30 Konzerte vor nahezu 30.000 begeisterten Konzertbesuchern; ein Spagat ist geglückt, das Projekt stößt auf allseitige positive Medienresonanz; zu Dirks 40. Geburtstag geben ihm nahezu all seine musikalischen Mitstreiter die Ehre; auf der Freilichtbühne Berlin-Weißensee findet vor über 2.000 Gästen ein berauschendes Konzert statt; „CHICOREE“, „DIE ZÖLLNER“, „Die DreiHIGHligen“, „TRIO BRAVO“, „OSTENde“ und die aktuelle ZÖLLNERBAND zelebrieren ein 3- stündiges Nonstop-Programm; die“BMG“ veröffentlicht zu Ehren des Sängers seinen 10. Tonträger „AUF DER REISE – best of“ als Doppel – CD, mit einer Reihe unveröffentlichter Tracks; die Singleauskopplung „AUS LIEBE“ in einer Version von Andrej Hermlins „SWING DANCE ORCHESTER“ belegt wiederum mehrere Wochen vordere Plätze in den Airplaycharts. 2003 es kommt zur Trennung mit der langjährigen Lebensgefährtin Anke, die neue Liebe heißt Ute; Exfrau Abini Zöllner bringt das Buch „Schokoladenkind“ heraus, in dem u.a. ausführlich die Ehe mit Dirk beschrieben wird; die Produktion des neuen Soloalbums verzögert sich aus persönlichen Gründen; Auftritte mit seinen Freunden, dem russischen Pianisten Alexander Gutman und dem Göttinger Gitarristen Thomas Maser in kleineren Clubs haben Vorrang; vereinzelte Konzerte mit Band, oder mit „OSTENde“ auf größeren Festivals; im November tourt Dirk Zöllner mit Band als erster deutschsprachiger Rocksänger durch Israel und wird mit großem Erfolg angenommen; nach zahlreichen Sessions mit Musikern der russischen Band „IMPERIA WOSTOK“ entsteht ein weiteres Side-Projekt: „ZÖLLNERS RUSSENCONNECTION“, eine vielköpfige Multikultishow in mehreren Sprachen. 2004 Veröffentlichung von „HIGHlive“, einem Konzertmitschnitt der „Drei HIGHligen“ auf „ZuG-Records“ im Januar; Tour mit Rolf Stahlhofen („Söhne Mannheims“) ab März und Veröffentlichung der Promotionsingle „Keine schweigt wie du“; in Zusammenarbeit mit „ulfTone music“ veröffentlicht „ZuG-Records“ im Mai das lang ersehnte neue Zöllneralbum „WO IST DER HUND?“, eingespielt von Zöllners aktueller Band sowie verschiedener Gäste unter maßgeblicher Mithilfe des Produzenten Don Schneider.
Fotoquelle : http://www.dirk-zoellner.de/webneu/frameset.htm
http://www.dirk-zoellner.de/webneu/frameset.htm
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