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02.07.2008
 
Berlin
Berlin
 
Gaby Rückert
Leben erleben im Kiez - Sommerfest vom Sozialwerk des dfb
 
Vorverkauf + Gebühr :   € / Abendkasse :   €
Andere über Gaby “ Es gelingt ihr mit samtiger Stimme alltäglichen Dingen den Hauch des Besonderen zu verleihen, ihre Lieder und Balladen sind schlicht, melodiös, poesievoll. Sie erzählt vom Alltag, der Liebe, den Menschen und ihren Träumen. Sie trifft die leisen, verhaltenen Töne, berührt Herz und Verstand gleichermaßen. Und das Publikum feiert Gaby Rückert, die warmherzige Sängerin mit der Wahnsinns- Stimme, deren Titel immer noch unter die Haut gehen. Was ihre Fans besonders schätzen: Gaby Rückert ist eine von ihnen geblieben. ” Gaby über sich selbst “ Die Leute sollen mir ins Gesicht sehen, nicht auf irgendwelchen Firlefanz an mir. Sie sollen mir ein bisschen zuhören. Und sie werden merken, ich singe von ihrem Leben, von Schönem und Traurigem, das wir alle irgendwie durchleben. Man kann es verfolgen – in meinen Liedern wird es nie ein Trallala auf die heile Welt geben. Jeder ist doch auf seine Weise berührbar, verletzbar. Jeder braucht ein wenig Ermutigung und Freundlichkeit. ” (Gaby Rückert 1981) Gaby Rückert „Berührung" war ihr grosser Hit. Der Musik blieb sie treu - und schreibt mittlerweile ihre Texte selbst Es gibt Interpreten, bei deren Namen man sofort an genau ein Lied denkt, trotz vieler anderer Hits. Bei Gaby Rückert ist das „Berührung". Es leitete eine langjährige Zusammenarbeit des Dreigespanns mit Thomas Natschinski und Ingeburg Branoner ein. Der Titel brachte eine neue Farbe in die DDR-Popmusik. 250 000 Mal ging die gleichnamige Langspielplatte über den Ladentisch. Das Lied zeigte Gaby Rückerts besondere Stärke, das balladeske, melancholische Lied - irgendwo zwischen Rock, Pop und Schlager, keinem Genre genau zuzuordnen, aber deren Vorzüge in sich vereinend. Dafür stehen „Teil mit mir", „Augenblicke" (Duett mit Thomas Natschinski), „Ich will leben", „So wie ein Leuchtturm in der Nacht" bis hin zu „Seitenflügel Hinterhof'. Diesem Stil blieb sie in den Jahren bis zur Wende bis auf wenige Ausnahmen („Jonathan") treu. Musik ist Gaby Rückerts Leben. Schulchor, Singeklub, Gitarrenunterricht, Studentenband. „Meine Mutter wollte, dass ich Medizin studiere. Aber ich beliess es bei der Berufsausbildung mit Abitur und dem Staatsexamen als Krankenschwester, die Musik zog mich in ihren Bann." Das Studium an der Musikhochschule „Franz Liszt" in Weimar schloss sie 1975 ab, absolvierte im Orchester Fips Fleischer 1974/75 ein Praktikum, musizierte auch in der Bigband Hellmut Richter in Dessau. Der 1976 bei einem Interpretenwettbewerb ersungene Nachwuchspreis brachte ihr einen Fördervertrag beim Komitee für Unterhaltungskunst ein: kostenlosen Gesangs- und Bewegungsunterricht, sogar zwei Wochen Steppunterricht in Prag. Ins Jahr 1978 fiel der Senkrechtstart in den Medien mit dem Titel „So ging noch nie die Sonne auf" von Siegfried Schulte (Musik) und Dieter Lietz (Text). Im „Schlagerstudio" und bei „Einmal im Jahr" marschierte sie gleich in die erste Reihe der DDR-Schlagerstars. Dort sah Veronika Fischers Erfolgskomponist Franz Bartzsch sie und bot ihr die Zusammenarbeit an. „Hochzeitmachen" und „Du, mir geht es gut" erschienen auf Amiga-Single. Das sorgte für ein wenig Eifersucht, es blieb bei der Platte. Textautorin Ingeburg Branoner jedoch vermittelte den Kontakt zu Thomas Natschinski. „Erst war ich gar nicht so begeistert, ich fand seine Sachen aus den 70er Jahren, wie er sie selbst sang, ein wenig zu seicht. Aber wir rauften uns zusammen und heraus kam ,Berührung. Eine Sternstunde." Das andauernde Hoch bescherte ihr schon 1982 die nächste LP „Guten Tag". „Zu einem Bruch kam es, als ich ablehnte, mich im Zentralrat der FDJ politisch zu betätigen", erinnert sich Gaby Rückert. „Ich durfte zwar weiter produzieren, aber nur noch tröpfchenweise und später auch nicht mehr bei Amiga." Es wurde ruhiger um Gaby Rückert, aber Erfolge blieben nicht aus. Und so produzierte sie 1989 beim Rundfunk zahlreiche Titel für eine dritte LP. Die Wende stoppte die Produktion. Privat ist sie seit 1988 mit Kollegen Ingo Koster (Gruppe Drei, früher Thomas-Natschinski-Gruppe und Brot & Salz) zusammen, verliess für ihn Karat­Sänger Herbert Dreilich. Sie nahm mit Ingo eine Auszeit, jobbte im erlernten Beruf: Doch die Musik liess beide nicht los. Vor ihrer Rückkehr aus dem zeitweiligen „Exil" in Niedersachsen entstanden viele Titel. Die erste gemeinsame CD („Talisman"), zu der Gaby Rückert erstmals fast alle Texte schrieb, erschien 1992 auf dem eigenen Label Coster Records. Es folgten 2000 „Meine Geheimnisse" und 2003 „Immer weiter geht die Reise" sowie mehrere Maxi-Singles. Im September wird die CD „Talisman 2" veröffentlicht. Amiga, nun BMG-Label, veröffentlichte 1996 die grössten Erfolge auf CD. (Text von PETER-MICHAEL JACHMANN aus der MOZ vom 30/31.07.2005)
www.gabyrueckert.de/
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