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rockradio.de-on concert - Festival Musik und Politik 2016
 
28.02.2016
Sonntag
19.00.00 - 22.30.00 Uhr

Konzert: Liederbestenliste präsentiert:
Falk
Sarah LeschSarah Lesch
Michael Krebs und die Pommesgabel des Todes
Manfred Maurenbrecher

Mannfred Maurenbrecher
Ihn vorzustellen, hieße Eulen nach Athen… na und so weiter. Längst gehört M.M. zum Urgestein der deutschen Lied-Szene. Ein Granit unter Konglomeraten. Stampfender Klavierbändiger, heiserer Zart-Poet, tiefsinniger Observator und verschmitzter Waldschrat. In gelassener Stetigkeit gebiert er Song auf Song, Programm auf Programm. CD auf CD. Wecker schrieb mal: „Es gibt Künstler, die sich nicht verändern und sie werden langweilig. Es gibt Sänger, die singen immer das gleiche und das ist ärgerlich. Manfred Maurenbrecher bleibt immer derselbe und das ist wunderbar.“ Und Niedecken: „Manfred ist einer der besten Texter in diesem Land. Wunderbare Bilder…“

Falk
1985 in Wuppertal geboren und seit 2011 Wahlberliner, studierte Falk Philosophie und Geschichte. Dabei begleiteten ihn schon seit frühester Jugend seine Gitarre und sein Instinkt, das Erlebte in Songtexte zu packen. Sein sprachlich-musikalisches Talent führt ihn konsequent zum jetzigen Lebensweg. Falk ist als Liedermacher angenehm unkontrolliert: Unsere bundesdeutschen Befindlichkeiten demaskiert er schamlos, angstfrei und gnadenlos lustig – und das im Kontext einer politisch seltsam durcheinander gewürfelten Welt.

Michael Krebs und die Pommesgabel des Todes
Für sein Erfolgsprogramm „Es gibt noch Restkarten“ bekam Musik-Kabarettist Michael Krebs viel Applaus und zahlreiche Kabarett-Preise. Krebs Shows einzuordnen ist nicht leicht, sie sind vielschichtig und gehen thematisch wie musikalisch weite Wege. Er kann rotzfrech und schmutzig sein, zuckersüß und böse, er wirft sich voll Leidenschaft in die Musik, manchmal drischt er den Flügel wie eine Rockgitarre, dann streichelt er ihn wieder und lässt ihn schnurren wie ein nachhaltiges Kätzchen. Okay das Wort „Kätzchen“ wurde hier nur eingebaut, um die Youtube-Generation abzuholen. Und „nachhaltig“ für die Lohas. Und die anderen? Die kommen weil’s rockt, schlau und witzig ist. Und weil der Krebs es mit seinem kämpferischen Humor und seiner Schlagfertigkeit allen weltlichen Ärgerlichkeiten zum Trotz immer wieder schafft, dass am Ende alle die Pommesgabel hochreißen und mitsingen.

Sarah Lesch
Im deutschen Lied-Getümmel wurde immer gern ins maritime Schatzkistchen gegriffen. Nun mischt sich erstmals eine junge mermaid ein. Sarah Lesch heißt sie, nennt ihre aktuelle CD „Von Musen & Matrosen“ und beschreibt sie so: Der Grundton der Songs ist zwar lässig bis sonnig, doch bei genauerem Hinhören entdeckt man nicht selten einen hemdsärmeligen Sarkasmus. Die Lieder handeln von Familie, Freundschaft und Verlust, von Liebe, Leichtigkeit und Friedensfrikadellen, aber auch von Heuchelei, Ausbeutung und Ignoranz. Gemacht aus Notizen, Inspirationsfetzen und Begegnungen, aufgenommen in Hotelzimmern, Kellerstudios und Künstlerateliers, bedient sich die Platte in bester Liedermachermanier bei diesem undjenem Genre, ohne sich dabei auf eines festzulegen. Rotzig und intim, klug und weltfremd zugleich, tanzt und springt sie zwischen den Welten. Und so schrieb ihr ein begeisterter Fan: „Du hast das Talent, dem Ernst die Schwere zu nehmen und doch nicht voreilig Liebliches darüber zulegen.“ Das können doch nur See-Frauen!

Textquelle: http://www.wabe-berlin.de/html/vorankuendigung.html

Link zur Sendung : http://www.musikundpolitik.de/
 


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