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Live aus Speiches Rock & Blueskneipe - Poems For Laila
 
20.05.2008
Dienstag
18.00.00 - 20.00.00 Uhr

Wo entsteht eine Band, deren Musik die Multikulti-Gesellschaft unserer Zeit widerspiegelt?
Ist doch klar, dass sie – wenn sie denn mal aus Deutschland ist – aus Berlin sein muss. Nikolai Tomás gründet 1988 Poems For Laila gemeinsam mit Roy Eisenberg, Melissa Lou, Nils Arndt und Speedy Sheppard. Als kreativer Kopf der Band komponiert, schreibt und singt er alle Songs selbst. Ein Jahr später gewinnen sie den Berliner Senatsrockwettbewerb und unterschreiben einen Plattenvertrag mit dem Label Vielklang, bei dem schon Die Ärzte 1984 klein angefangen haben. Es erscheint das erste Album „Another poem for the 20th Century“, dass sich schnell in den oberen Rängen der damaligen Independent-Charts festsetzt und dort 8 Wochen Platz 1 belegt.
Obwohl sie aus Deutschland sind, bleiben Poems For Laila dem europäischen Ausland nicht unbekannt, was mit ihrem international gefärbtem Folk und ihrer Emotionalität mit Großstadt-Flair erklärbar ist. Sie touren bereits mit ihrer ersten Platte erfolgreich durch Deutschland, Polen, Österreich, Schweiz, Finnland, Ungarn und die UDSSR.
1991 folgt der Wechsel zur Polydor, wo die CDs „La fillette triste“ und „Katamandu“ entstehen. Erstere von keinem geringeren als dem The Cure – Produzenten David Allan in Südfrankreich aufgenommen. „Katamandu“ entstand unter Mitwirkung des Londoner Toningenieurs Roy Spong im Conny Planck Studio bei Köln. 1993 stieß Anne de Wolff als Sängerin und Geigerin zu Poems for Laila und komplettierte sie zum Quintett. Die Band wechselte zur Phonogram und nahm in London unter der Regie von Phil Manzanera (Roxy Music) ihr viertes Album „I shot the moon“ auf. Immer wieder wurde ausgiebig und erfolgreich getourt. Bei Einzelkonzerten, wie im total überfüllten Kölner E-Werk, im ausverkauften Berliner Tempodrom, auf Open Airs, wie Roskilde, Rock am Ring, dem Karlsruher „Das Fest“, dem Bonner Rheinkultur Open Air – überall überzeugte die Band durch ihre unbändige Spielkraft und Spielfreude bis in die letzte Reihe.
Zwischen 1994 und 1998 legt Nikolai Tomás die Band auf Eis und widmet sich der Verwirklichung seiner eigenen musikalischen Träume, die ihm mit der Band nicht durchführbar scheinen. 1996 ist dann sein Solo-Debüt-Album "Wild On" fertig, doch bald wendet er sich wieder Poems for Laila zu. Neues erarbeiten sie zwischen 1997 und 2002 zunächst nicht: Ein Remix-Album (Another poem for the 21th Century, 1999) und ein Best-Of-Album (Motor Music, 2001) kommen auf den Markt. Das Zusammenfinden gelingt dann 2002 mit einem neuen Album "On A Wednesday".
Im Jahre 2004 schließlich erscheint „Frühstück in Budapest“ (Vielklang, Edel), das erste Album in deutscher Sprache. Anne de Wolff ist wieder zur Band zurückgekehrt. Gemeinsam mit Thimo Sander, Marcus Runzheimer und Jan P. Eckelmann spielen sie die komplette Platte live in nur zwei Wochen im Berliner Vielklang Studio ein und touren im März 2004 erfolgreich in Deutschland. Das Abschlusskonzert im Ausverkauften Berliner Kesselhaus zeigt deutlich, dass Poems for Laila nichts von ihrem Zauber verloren haben, der Sprachwechsel wurde akzeptiert und die Songs klingen so frisch und leidenschaftlich als wäre es ein Debüt.
In den Jahren 2005/06 widmet sich Nikolai fast ausschließlich der musikalischen Weiterentwicklung seiner Texte und Songs – nur unterbrochen von zwei Duo-Touren, die er, sehr erfolgreich, mit Anne de Wolff gemeinsam bestreitet.
Im Frühjahr 2006 beginnt die Zusammenarbeit mit dem Produzenten Don Philippe (Freundeskreis, Laura Lopez Castro) und einer komplett neuen Band, die inzwischen aus den Musikern Arnold Kasar, Michael Paucker, Jan Peter Eckelmann und Frontmann Nikolai Tomás besteht.

Link zur Sendung : http://www.poems-for-laila.de/
Quelle : http://profile.myspace.com/index.cfm?fuseaction=user.viewprofile&friendid=192913


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