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Fallen Sanctuary
Musiker - Heavy Metal
http://www.facebook.com/FallenSanctuaryMetal/
http://www.afm-records.de/de/f/1789-fallen-sanctuary-2.html
http://www.instagram.com/fallensanctuary/?fbclid=IwAR0-TUKTWwJz5LKwXkaw15hhrr-V6H8VGDOUp6SytDGtOt1IQaE_5khAqJs

Es kommt selten vor, dass sich Mitglieder unterschiedlicher Bands musikalisch dermaßen einig sind wie Sänger Georg Neuhauser von den österreichischen Symphonic-Metallern Serenity und Marco Pastorino, Gitarrist der italienischen Melodic Metal-Formation Temperance. Die beiden Musiker freundeten sich 2018 während einer gemeinsamen Tournee an und stellten fest, dass ihre Vorbilder und ihr Geschmack nahezu deckungsgleich sind. Neuhauser: „Marco und ich unterhielten uns oft nachts im Tourbus, wenn wir mit Serenity und Temperance auf dem Weg zur nächsten Show waren. Es war verblüffend, wie groß die Schnittmenge unserer Lieblingsbands ist. Und da wir uns auch menschlich großartig verstehen und nur vier Autostunden voneinander entfernt wohnen, ist die Idee entstanden, irgendwann ein gemeinsames Album zu veröffentlichen.“ Dieses „irgendwann“ ist jetzt gekommen: Am 24. Juni 2022 präsentieren Neuhauser und Pastorino unter dem Bandnamen Fallen Sanctuary ihr Debüt ‚Terranova‘ als Digipak, farbige Vinyl-LP und Box-Set. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass die neue Band auch bereits über eine feste Rhythmusgruppe (Alfonso Mocerino, Schlagzeug; Gabriele Gozzi, Bass) verfügt, die Fallen Sanctuary bei Live-Auftritten komplettieren wird.

Bis es allerdings so weit ist werden Fallen Sanctuary ihren rasanten, vielschichtigen und abwechslungsreichen Melodic Metal erst einmal mit vier Vorabsingles umfassend vorstellen und diesem Quartett anschließend mit dem kompletten Album das Sahnehäubchen aufsetzen. Stilistisch gibt es auf ‚Terranova‘ keine offenen Fragen: Fallen Sanctuary feuern aus vollen Rohren und klingen bereits mit ihren ersten Songs eigenständig und unverwechselbar. „Natürlich haben auch Marco und ich Vorbilder, seien es Helloween, Angra oder Rhapsody“, erklärt Neuhauser, „aber unser eigener Stil hebt sich von anderen Bands deutlich ab, da wir unseren Melodic Metal vereinzelt mit AOR-Einflüssen und progressiven Elementen mischen. Ich denke, diese ungewöhnliche Kombination ist unser Alleinstellungsmerkmal.“

Der österreichische Sänger spricht beispielsweise über die erste Single ‚Broken Dreams‘ mit ihrer enormen Dynamik und einem geradezu süchtig machenden Refrain. Ähnliches gilt für die zweite Auskopplung ‚Terranova‘ wie auch für das rasante ‚Destiny‘, beides Stücke, die so oder ähnlich durchaus auf frühen Scheiben von Sonata Arctica oder Edguy gepasst hätten. Kleinere Stilvarianten gibt es in der Single ‚To The Top‘, mit geschmacksicheren Querverweisen an Bands wie Eclipse oder H.E.A.T., ebenso wie im etwas progressiveren ‚Now And Forever‘, zugleich die dritte Single. „Vergleiche mit anderen Acts sind durchaus erlaubt, da ich bei unseren Stücken nie den Eindruck habe, dass uns die Eigenständigkeit fehlt“, zeigt sich Neuhauser selbstbewusst. „Marco und ich achten sorgsam darauf, dass alle unsere Kompositionen eigene Trademarks haben.“ Dann fügt der erfahrene Sänger augenzwinkernd hinzu: „Ich gehe davon aus, dass es in zwei Jahren sowieso heißen wird: Diese oder jene Band klingt wie Fallen Sanctuary!“

Die Chancen, dass sich diese Hoffnung bewahrheitet, stehen angesichts eines rundum gelungenen und spielerisch virtuosen Albums zweifelsfrei gut. Zumal Fallen Sanctuary auch inhaltlich alles andere als Konfektionsware abliefern, sondern zeitgemäße Themen aufgreifen. Neuhauser: „Unsere Texte sind aktuell und durchaus gesellschaftskritisch. In ‚Terranova‘ geht es etwa um die Frage, weshalb Drogenabhängigkeit dermaßen verbreitet ist.“ Ähnlich kritisch sind auch die ökologischen Zustandsbeschreibungen in ‚Rise Against The World‘, ‚Now And Forever‘ oder ‚No Rebirth‘, offene Anklagen gegen die fortschreitende Umweltzerstörung: „Es wird dringend Zeit zu verstehen, dass wir keinen Planeten B zur Verfügung haben“, warnt Neuhauser. Passend dazu auch der Aufruf der vierten Vorabsingle ‚To The Top‘ zu konsequenter Gewaltfreiheit: „Würden wir es wirklich wollen, könnte es eine Welt ohne Leid und Kriege geben“, ist sich der Österreicher sicher.

Man hört bereits: Hier ist eine neue Band am Start, die mit großartigen Kompositionen, handwerklicher Extraklasse und spannenden Themen für Furore sorgen wird. Zumal: Ihr Debütalbum ist erst der Anfang, denn, so Neuhauser: „Auch die Songs für eine zweite Scheibe existieren bereits, wir müssen sie nur noch aufnehmen!“

Fallen Sanctuary


  

Quelle Text : https://www.afm-records.de/de/f/1789-fallen-sanctuary-2.html
Quelle Bild : Promofoto ueber BJF Media


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