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Element of Crime
Musiker - Rock
http://www.element-of-crime.de

1985 Die Gruppe Element of Crime wird im März 1985 in West-Berlin gegründet. Die Gründungsmitglieder sind: Sven Regener (Gesang, Gitarre, Trompete), Jakob Friderichs (Gitarre), Paul Lukas (Veto) (Baß), Jürgen Fabritius (Saxophon) und Uwe Bauer (Schlagzeug). Es folgen erste Songs, erste Auftritte, erste Kritiken und erste Kontakte zu ATA TAK und seinem Büro-Label in Düsseldorf. Im Herbst 1985 kommt es zusammen mit den Subtones, einer 60ies-orientierten Mod-Gruppe, zu einer kleinen Tournee durch Deutschland, Dänemark und Schweden, die der fortschreitenden Verarmung der Gruppe neuen Vorschub leistete. Ebenfalls im Herbst wird die erste Platte im Ata Tak-Studio in Düsseldorf in nur fünf Tagen aufgenommen. Produzent: Uwe Bauer, der auch als Ex-Schlagzeuger von Fehlfarben bekannt war und die meiste Erfahrung besaß. Beim Mischen der Platte kommt es zu einer ersten Zusammenarbeit mit Kurt Dahlke, auch als Pyrolator und Mitglied der Gruppe DER PLAN bekannt.

1986 Nach langem Überreden veröffentlicht Ata Tak auf seinem Büro-Label im Juni endlich die erste Platte der Gruppe, BASICALLY SAD. Sie verkauft sich im Laufe des Jahres etwa 800mal. Kleine Auftritte innerhalb Berlins folgen. Im Sommer kommt es zu einer Begegnung mit Tim Renner, einem frisch angestellten, neuen Produktmanager der Plattenfirma POLYDOR, der sich für die Gruppe interessiert. Kurz darauf steigt Uwe Bauer ohne Groll aus. -Frag nicht warum- sind seine Worte. Richard Pappik wird neuer Schlagzeuger und bald darauf verläßt Jürgen Fabritius die Gruppe, weil ihm (wie allen anderen) keine Mindestgage pro Auftritt garantiert werden kann. Nach kurzen Versuchen mit anderen Saxophonisten entschließen sich Element of Crime, künftig ohne Saxophon zu spielen. Die Gruppe besteht jetzt aus Sven Regener, Jakob Friderichs, Paul Lukas und Richard Pappik. Tim Renner bleibt hartnäckig und nach einigen neuen Aufnahmen im Ata-Tak-Studio kommt es zu Vertragsgesprächen, in deren Verlauf Ata Tak die Gruppe mitsamt der ersten Platte an Polydor verkauft.

1987 Zum Jahreswechsel 1986/87 findet sich die Gruppe plötzlich in London wieder, bei den Aufnahmen zu ihrer zweiten Platte. Produzent ist John Cale, Toningenieur David Young und das Studio heißt Firehouse Studio. In etwa neun Tagen wird TRY TO BE MENSCH eingespielt. Durch die Tatsache, daß Element of Crime von John Cale produziert wird, was für eine deutsche Gruppe zu diesem Zeitpunkt eine kleine Sensation darstellt, bekommt TRY TO BE MENSCH viel Aufmerksamkeit in der deutschen Musikpresse und verkauft sich nach Erscheinen im April 1987 etwa 10.000 mal. Durch diesen Popularitätsschub wird eine ausgedehnte Tournee im Juni möglich, die die Gruppe zu 35 Auftritten in Deutschland, Österreich und der Schweiz bringt. In der zweiten Jahreshälfte kommt es zu zwei inoffiziellen und halblegalen Auftritten der Gruppe in der ZIONSKIRCHE in Ost-Berlin, deren zweiter durch einen Überfall rechtsradikaler Skinheads auf Teile des Publikums überschattet wird.

1988 Für die Aufnahme ihres dritten Albums will die Gruppe nach New York, weil da noch keiner von ihnen gewesen ist. Polydor bezahlt das alles und David Young produziert die Platte im Januar 1988. Sie heißt FREEDOM LOVE AND HAPPINESS und bekommt ein ausgesprochen eigenartiges, quietschebuntes Cover, das für viele Mißverständnisse sorgt, zumal es sich zwar um das poppigste, aber vom Klang her dunkelste aller englischen Alben von Element of Crime handelt. Im Rahmen der Aufnahmen kommt es zu einer kurzen Zusammenarbeit mit den UPTOWN HORNS und mit Peter Scherer -- vielleicht im Nachhinein der beste Grund für New York als Aufnahmeort. Wie nach jeder Plattenveröffentlichung gibt es eine lange Tournee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz, außerdem spielen Element of Crime in Ungarn und Holland. 1989 Neues Jahr, neue Platte. Diesmal nimmt die Gruppe im Hansa-Studio und im Tritonus-Studio in Berlin auf. THE BALLAD OF JIMMY AND JOHNNY zeichnet sich vor allem durch eine große Experimentierwut sowohl beim Schreiben als auch bei der Produktion der Lieder aus. Die Gruppe läßt sich bei den Aufnahmen viel Zeit und arbeitet (zum ersten Mal seit der BASICALLY SAD) wieder ausgiebig mit Kurt Dahlke alias Der Pyrolator als Keyboarder zusammen.Auf dieser Platte findet sich auch das erste deutschsprachige Lied, DER MANN VOM GERICHT. Zum Erstaunen der Gruppe fügt es sich ohne Bruch in die Platte ein, was allen irgendwie zu denken gibt. Nach der obligatorischen Tour spielen Element of Crime u.a. auch in Genf beim FESTIVAL DE LA BATIE im Rahmen einer HOMMAGE A KURT WEILL. Es gelingt allerdings nur, etwa 8 Lieder von Kurt Weill so zu adaptieren, daß diese nicht allzusehr zerstört werden, was zu der Erkenntnis führt, daß man als Rockgruppe nicht unbedingt alles machen sollte... Trotzdem findet zumindest SURABAYA JOHNNY Eingang in das ständige Repertoire von Element of Crime.

1990 Es herrscht eine gewisse Ratlosigkeit über den weiteren Weg der Gruppe. Das erfolgreichste Album ist nach wie vor TRY TO BE MENSCH, alle darauffolgenden Platten hinken leicht hinterher, und die Band scheint zu stagnieren. Die zahlreichen Experimente beim Songschreiben und bei der Produktion der Platten haben viele lose Enden hinterlassen und es ist unklar, wie es weitergehen soll. Gleichzeitig schrammt die Band an der Armutsgrenze entlang und kann sich eine schöpferische Pause eigentlich nicht erlauben.So kommt es zur Aufnahme eines Live-Albums. CRIME PAYS wird im Februar auf einer kleinen Tournee in den Städten Berlin, Bern, Dornbirn, Genf, Innsbruck, Köln und Wien aufgenommen. Diese Platte dokumentiert, ohne daß es schon jemand ahnt, das Ende einer Ära, nämlich der englischsprachigen Jahre von Element of Crime und gibt einen deutlichen Eindruck von dem rauhen, ungeschliffenen Live-Sound der Band in den achtziger Jahren.

1991 Auf sanften Druck der Plattenfirma und aus eigenen Überlegungen heraus entschließt sich die Band, den mit dem Lied -Der Mann vom Gericht- eingeschlagenen Weg weiterzuverfolgen und zu versuchen, ein ganzes Album mit deutschsprachigen Songs aufzunehmen. Bei den Aufnahmen zu DAMALS HINTERM MOND kommt es außerdem zu ersten Experimenten mit Streichern- und Akkordeonklängen. Es beginnt die Zusammenarbeit mit Ekki Busch, der später für einige Jahre auch live mitspielen sollte, und mit Orm Finnendahl, einem Berliner Komponisten, der sehr eigenwillige Streicherarrangements für die Gruppe schrieb. Als DAMALS HINTERM MOND im Herbst erscheint, sorgt es vor allem in Kritikerkreisen und unter den eingeschworenen Fans der Gruppe für Aufruhr, ist zunächst aber nur unwesentlich erfolgreicher als die vorherigen englischsprachigen Alben. Auf ihrer Tournee spielt die Band ein gemischtes Programm aus englischen und deutschen Songs, was gleichzeitig für Klarheit sorgt und die Verwirrung komplett macht.

1992 Herbert Grönemeyer bietet der Band an, bei ihm als Vorgruppe während seiner Sommertournee zu spielen. Die Band sagt zu, spielt bei etwa der Hälfte seiner Konzerte und schlägt sich wacker. Im Herbst entstehen die Aufnahmen zu einem zweiten deutschsprachigen Album, WEISSES PAPIER. Musikalisch wird dabei der Kurs der Öffnung der Aufnahmen für die Mitwirkung anderer Musiker weiterverfolgt, und die Experimente mit Akkordeon, Streichern, Bläsersätzen und Orgeln nehmen einen großen Teil der Studiozeit in Anspruch.

1993 Als WEISSES PAPIER im Januar erscheint, wird es zu aller Überraschung eine Art Hit, ist Platte des Monats im Musikexpress/Sounds und verkauft sich innerhalb weniger Wochen knapp 60.000 mal. Die Band ist zum ersten Mal in ihrer Geschichte in den Album-Charts und erfreut sich plötzlich einer Popularität bei Publikum und Plattenfirma, die nach den langen Jahren als Untergrund-Geheimtip fast etwas unheimlich ist. Um gar nicht erst ins Grübeln zu verfallen, beginnen die vier Geschmeichelten sofort nach der großen Tournee im Frühjahr schon wieder mit dem Schreiben neuer Songs.

1994 Im Januar 1994 nehmen die Elements in einer wahren Overdub-Schlacht das Album AN EINEM SONNTAG IM APRIL auf. Die ständige Besetzung aller Songs im Studio ist auf sechs Musiker angewachsen, indem Ekki Busch und David Young bei jedem Song von vornherein mitspielen. Große und kleine Orchester werden zusammengestellt und die Platte bekommt einen sehr opulenten Sound, der sozusagen alle vorherigen Experimente zusammenfaßt und die Aufnahmen bis an den Rand des im Rock´n Roll machbaren führt. Auf der folgenden Tournee muß sich die seit dem Album WEISSES PAPIER auf sechs Köpfe angewachsene Live-Band zum ersten Mal an das Spielen in richtigen Hallen gewöhnen, nachdem ihre bisherigen Tourneen eher durch die klassischen, kleineren Rock-Clubs geführt hatten.

1995 Nach all der Hektik in den vergangenen zwei Jahren verbringt die Band das Jahr 1995 mit einer kleineren Tournee und läßt etwas Besinnung einkehren. Im späten Frühjahr kommt es zur Trennung von Bassist Paul Lukas. An seiner Statt kommt Christian Hartje in die Band und ein großer Teil des Jahres vergeht damit, ihn in die Band einzuarbeiten und einen Plan wie auch die Songs für das nächste Album zu entwickeln.

1996 Im Frühjahr geht die Band in verschlankter Besetzung ins Studio und nimmt DIE SCHÖNEN ROSEN auf, eine Platte, die mit ihrem auffallend kargeren Sound und etwas sprödem Charme eher an die frühen, englischen Werke der Gruppe anknüpft. DIE SCHÖNEN ROSEN teilt den Erfolg ihrer Vorgänger und steigt nach Veröffentlichung im Herbst 1996 gleich auf Platz 24 in die deutschen Album-Charts ein. Musikalisch scheint es, als hätten sich Element of Crime zurück in die Startlöcher begeben, um neue Richtungen einzuschlagen... Im Herbst folgt dann wieder die große Tournee durch die deutschsprachigen Regionen dieser Erde. Im Vorfeld dazu kommt es zu einem kleinen Ausflug (vier Tage) nach Paris, um dort mit KENT, einem französichen Künstler, gemeinsam Konzerte zu bestreiten. Im Gegenzug spielt KENT als Support für Element of Crime in deutschen Großstädten.

1997 Dies wird ein eher schlappes Jahr. Die Gruppe bringt es gerade mal auf eine dreiwöchige Tournee durch die etwas kleineren Städte und auf einige, allerdings umjubelte, Festivalauftritte, so z. B. beim Hurricane-Festival in Scheeßel und beim Gurten-Festival in Bern. Statt sich also auf die Elements zu konzentrieren, wildern die vier in anderen Revieren. Jakob Ilja wird schwer aktiv bei den 17 HIPPIES, einem außergewöhnlichen Berliner Orchester, und bei einem Projekt namens DAS DRECKIGE DUTZEND. Richard Pappik nimmt Kindermusik auf. Christian Hartje und Sven Regener spielen als Gastmusiker bei der dritten CD von DAS HOLZ mit. Außerdem produziert Sven Regener das vierte Album von LE SOLDAT INCONNU. Und dann schreiben wir auch schon das Jahr:

1998 Im Frühjahr beginnen die vier Helden mit dem Schreiben neuer Lieder und nehmen diese auch sofort nach ihrer jeweiligen Entstehung im CAN-STUDIO, Weilerswist, auf. So entsteht im Laufe des Jahres während einer ganzen Reihe viertägiger Sessions das neue Album PSYCHO, das im Frühjahr 1999 erscheinen wird.

1999 Im Februar erscheint die Radiosingle -Michaela sagt- auf der sich außerdem eine Coverversion des Liedes -Akkordeon- befindet. Ursprünglich so etwas wie eine französische Hymne, wurde es in Deutschland in den Sechzigern zum ersten Mal durch Alexandra interpretiert und veröffentlicht. Am 8.März erscheint dann das Album -Psycho- und steigt auf Platz 11 der deutschen Albumcharts ein. Die limitierte Erstauflage enthält zwei zusätzliche Coverversionen: -Si pret pourtant- von der Genfer Gruppe -Le Soldat Inconnu-, Sven Regener schrieb hierzu die Musik, und der Motown Klassiker -Spooky-. Im Mai geht die Band auf Tournee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz unterstützt von der Hamburger Band -Fink-. Im Sommer folgen zwei Festivalauftritte, und im Herbst begibt man sich wieder auf eine diesmal etwas ausgedehntere Tournee durch die deutschsprachigen Gebiete Europas.

2000 Das Jahr 2000 erwischte unsere lustigen Melancho-Rocker auf Abwegen. Auf Anfrage und Bitte von Leander Haußmann, Theaterregisseur und Sonnenallee-Verfilmer, stiegen sie vom Popstar-Olymp herab in die Theaterkantine und schrieben Lieder für Haußmanns Inszenierung von J. M. Barries Peter Pan, nahmen diese Lieder zusammen mit einigen Instrumentalstücken auf und übergaben Haußmann das Band zur Einspielung an den richtigen Stellen. Leander Haußmann gab das Band seinen Schauspielern und ließ sie die Lieder nachsingen. Die Elements konterten mit der Veröffentlichung ihrer Versionen auf einer Maxi-CD mit vier Stücken, die seinerseits Leander Haußmann im Foyer seines Theaters vertrieb. Sie (d. h. die Maxi-CD) fand aber auch ihren Weg in die Plattenläden der Republik und feierte dort ungeahnte Achtungserfolge, an denen sich unsere vier bis fünf Freunde für den Rest des Jahres berauschten. Kurz vor Ultimo besannen sie sich aber wieder ihrer Pflichten und begannen mit dem Schreiben neuer Songs für eine neue Platte im neuen Jahr, und das wäre dann schon das Jahr:

2001 in dem die Band endlich mal wieder das machte, was ihre Pflicht ist, nämlich eine Platte aufzunehmen und diese Platte zu veröffentlichen. Schallplatte natürlich. Diese hieß -Romantik- und erschien im November 2001, hielt sich lange in den Charts, verkaufte sich wie blöd und brachte unsere geldgierigen Spaßvögel von der Progressive-Rock-Partei auf diese Weise heil und ordentlich konzertticketvorverkaufend in das Jahr:

2002 Im Januar und März diesen Jahres unternehmen Element of Crime zwei Tourneen durch fast überall ausverkaufte Häuser in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Im Sommer spielen sie Festivals, auf denen man sie zuvor noch nie gesehen hatte, so etwa auf altehrwürdigen Rockistenkonvents wie Rock am Ring und Rock im Park. Im Spätsommer verläßt Christian Hartje auf eigenen Wunsch die Band, die auf diese Weise mal wieder einen Bassisten braucht. David Young tritt vor und fordert diesen Job für sich selbst. Wodurch die Band wieder zu viert ist, wie in den Jahren vor 1993. Bei Auftritten in Hamburg und Berlin stellt sich heraus, daß das seinen ganz eigenen Charme hat. Auf diese Weise können jetzt alle wieder ganz beruhigt und erschöpft von all der Aufregung in der Versenkung verschwinden, in der die Band das ganze Jahr

2003 verschwunden bleibt, sieht man einmal davon ab, daß es im Sommer ein einziges, ganz allein stehendes Konzert auf der Museumsinsel in Berlin gibt. Das ist nicht gerade prall. Dafür aber passieren viele andere Dinge: Jakob Ilja schreibt die Musik für den deutschen Spielfilm -Narren- und veröffentlicht diese auch auf CD, außerdem macht er Theatermusik für eine Inszenierung von Leander Haußmann von Shakespeares -Der Sturm- am Berliner Ensemble. Richard Pappik veröffentlicht die CD -Bongogott - OH DU FRÖHLICHER-, ein Soloprojekt, bei dem er sich zum ersten Mal einem breiterem Publikum als Komponist, Sänger und Multiinstrumentalist mit Liedern der ganz speziellen Art bekannt macht.

2004 Das Jahr 2004 ist eine ähnlich stille Angelegenheit, ein paar Festivalauftritte und Einzelkonzerte im Sommer und ein Berlinkonzert im Herbst sind alles, womit die vier trägen Spaßbremsen die Öffentlichkeit abspeisen. Im Herbst erscheint ein neuer Roman von Sven Regener, aber das ist für Musikfreunde kein Trost, im Gegenteil, das und die ersten Konzerte vom Bongogott lassen manche schon über ein nahes Ende der Band spekulieren. Doch noch vor Weihnachten gehen unsere melancholischen Klampfenheinis plötzlich in ein Studio und beginnen mit den ersten Aufnahmen der ersten Songs für ein neues Album. Behaupten sie jedenfalls. Das aber, so sagen sie, solle erst im Jahr

2005 erscheinen, und zwar, wie sie später anfügen, im Herbst 2005. Und so kommt es dann tatsächlich. Die neue Platte heißt -Mittelpunkt der Welt-, und mittlerweile braucht man schon drei Hände, um die Dinger in Ruhe und bis zum Ende durchzuzählen, oder was? Zwei Jahre lang werden die vier Altrocker damit zubringen, die Lieder dieser Platte im In- und Ausland zu spielen, angefangen mit einer Tournee im Frühjahr des Jahres

2006 und vielen Festivalauftritten im darauffolgenden Sommer.

2007 dann die nächste Tour und im Sommer weitere Festivals, und am Ende, ja am Ende des Jahres 2007 kommt es zur Verleihung einer Goldenen Schallplatte (der ersten überhaupt) und dem Abschluß eines neuen Plattenvertrages mit Universal Music über weitere 3 Langspielplatten, was erst einmal für einige Jahre reichen dürfte.Seit Anfang des Jahres

2008 ist die Band dann auch wieder damit beschäftigt, neue Songs zu schreiben und nimmt zunächst einmal vier solche Songs und drei Instrumentals für den Soundtrack von Leander Haußmanns Film -Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe- auf, der Mitte August 2008 ins Kino kommen soll. Gerade so gut in Schwung, läßt die Band sich dazu hinreißen, gegenüber Freunden und Bekannten die Bemerkung fallen zu lassen, im Herbst 2009 könne wohl wieder eine neue Platte kommen.
Fotoquelle : www.element-of-crime.de

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